und die Nervenenden und bahnen von Lebewesen ?
... wie Mobilfunk, Mikrowellenstrahlen und insbesondere Richtfunk und DECT – Telefonstationen.
Üblicherweise senden
Grosssendeanlagen (UKW-TV usw.) mit einem Faktor 1000 und stärker gegenüber
den relativ leistungsschwachen Mobilfunksendern. Die offizielle Lehrmeinung geht
davon aus, dass die Eindringtiefe z.B. in den menschlichen Körper mit
zunehmender Frequenz kleiner wird und im Mikrowellenbereich nur noch einige
Millimeter beträgt. "Also darf die zulässige Belastung im höchsten
Frequenzbereich im Faktor 10 höher angesetzt werden." (Siehe neueste
NIS-Verordnung der Schweiz).
Hierzu wird auf die recht gute Beweislage für den Bereich der meisten Mikrowellenanwendungen verwiesen. Der "Kronbeweis" für die extreme Schädlichkeit von Mikrowellendauerbestrahlung liefert der Lilienfeldbericht (Bestrahlung der US- Botschaften in Moskau). In diesem Bericht wird das Verhältnis des höchsten Frequenzbereiches und der gesundheitlichen Störungen (bis zu vielen Todesfällen) beschrieben. Da die Untersuchung eine gleich grosse, und vergleichbare, nicht bestrahlte Gruppe miteinschliesst (je ca. 5000 Personen) und einen Zeitraum von über 20 Jahre erfasst, müssen die Schlussfolgerungen als gesichert gelten. Gemäss Paul Brodeur "Mikrowellen... die verheimlichte Gefahr":
Die relative Unschädlichkeit höchster Frequenzen basiert auf 2 Hypothesen:
Den
thermischen Einflussfaktor
der geringen Eindringtiefe von
höchsten Frequenzen in den menschlichen Körper
Dieses Konzept wird Lügen gestraft durch die Tatsachen:
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